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Jahresbericht 2019 der Allianz für den Fluglärmschutz

Der zweite Jahresbericht der Allianz für den Fluglärmschutz ist erschienen.

Die „Allianz für den Fluglärmschutz“ – das Dialogforum für Fluglärmbetroffene, Flughafen, Luftverkehrswirtschaft, Unternehmensverbände, Politik und Verwaltung in der Metropolregion Hamburg – hat jetzt ihren Jahresbericht 2019 vorgelegt. Der Bericht dokumentiert die intensiven, oftmals kon­troversen Diskussionen, die in den Treffen der Allianz geführt wurden.

Auszug aus dem Bericht:

Auch im Jahr 2019 war die Arbeit der Allianz für den Fluglärmschutz durch eine große Bandbreite der Themen geprägt. Dabei gab es – bedingt durch die unterschiedlichen Interessenlagen – erneut erhebliche inhaltliche Differenzen. Dennoch gelang es der Allianz, die gemeinsame Informations- und Bewertungsgrundlage zur Entwicklung der Lärmbelastungen durch den Flughafen Hamburg weiter auszubauen, Lösungswege zur Reduzierung der Lärmbelastungen zu diskutieren und die im Verlauf des Jahres 2019 in Teilbereichen erreichten Verbesserungen im Flugbetrieb – insbesondere im Hinblick auf das zentrale Problem der nächtlichen Verspätungen – gemeinsam auszuwerten.

 

Das wichtigste Ergebnis der Arbeit der Allianz besteht darin, dass die Belastungen durch den Fluglärm heute in der Reflexion aller Beteiligten ein weit größeres Gewicht einnehmen als früher. Das kommt beispielsweise in den Bemühungen zur Reduzierung der Zahl der Flüge nach 23:00 Uhr zum Ausdruck, aber auch in den Auflagen für den Fluglärmschutz im neuen Erbbaurechtsvertrag der Stadt mit dem Flughafen, obwohl die Initiativen die damit vorgenommenen Rahmensetzungen als nicht ausreichend ansehen.

Klicken Sie bitte auf das Icon, um den Jahresbericht der Allianz für den Fluglärmschutz als PDF zu lesen oder herunterzuladen.